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Gedanken zum Leben

Es tut sich was ...

Es tut sich einiges - was Sie aber nicht sehen!

Gerade sind in Deutschland Ferien. Viele Menschen sind in Urlaub. Doch bei siegfriedlachmann.de wird im Hintergrund stark gearbeitet. Ein Relaunch ist in Arbeit. Im Herbst werden Sie einige Änderungen auf dieser Webseite erleben. Lassen Sie sich überraschen.

Der bereits angekündigte Newsletter INformer aus dem Hause siegfriedlachmann.de wird dann auch endlich erscheinen. Momentan sind mir da etwas die Hände gebunden - es ist zuviel.

Urlaub soll ja angeblich die schönste Zeit des Jahres sein. Warum schicken Sie mir nicht einfach ein paar Zeilen über Ihren Urlaub 2009? Und legen dem Ganzen noch ein Bild bei? Ich freue mich darauf, diese Mitteilungen dann zu veröffentlichen.

Übrigens noch ein Hinweis: Auf der Seite www.iexperten.de finden Sie ab sofort in unregelmässigen Abständen von mir Artikel zum Thema "Lebensplanung". Danke, wenn Sie auch diese Seite einmal besuchen.

Bis nach dem Sommer.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Siegfried Lachmann


- 3.8.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Da war was los ...

Haben Sie mich schon vermisst?

In den vergangenen Wochen war so viel los - da habe ich das weitere Programm nur auf Sparflamme laufen lassen.

Neben all den Seminaren führte mich mein  Weg Anfang Juni 2009 wieder nach Paraguay. Ich bekam es mit neuen Menschen zu tun, lernte neue Seiten von Paraguay und seinem Land und seinen Menschen kennen. Es war eine sehr erfüllende Woche. Immer wieder rollt eine Träne, wenn der Flieger wieder abhebt. Aber so ist das Leben.

Unser Weg führte dann sogleich für vier Tage nach Berlin. Dies waren Tage privater Natur.

Neben den Seminaren im Ruhrgebiet lief dann auch wieder einmal ein Gemeindeseminar "Rhetorik für Einsteiger" im Raum Lörrach an dern schweizer Grenze. Zwei wunderbare Tage.

Dank meiner Frau, die das Backoffice und Management beherrscht, konnte ich gleich wieder weiter ins Ruhrgebiet.

Nun nbin ich müde. Darf aber morgen wieder gen Norden und ab Donnerstag bin ich in Österreich zum Dreamday Seminar.

So ist der Weg des Selbständigen. Oder vielleicht doch nicht?

Liebe Grüße

Siegfried Lachmann

- 29.6.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


###Werbeblog### DREI MAL START!!!

START # 1:
Nur noch wenige Tage, dann geht Lebensplanung TV an den Start. Die erste Folge ist abgedreht, nur programmiertechnisch ist noch einiges zu richten.

START # 2:
Neben Lebensplanung TV geht auch mein Podcast - alles rund um das Thema Lebensplanung - an den Start. Die erste Folge ist in einigen Tagen zu hören ...

START # 3:
Nach dem bis Anfang 2008 mein Newsletter "INformer" erschien, so wird es ihn ab Mai 2009 wieder in gewohnter Form als monatliche Ausgabe geben. Sie werden ihn wieder in der lesefreundlichen PDF-Form erhalten. Sie haben Ihn noch nicht? Dann schicken Sie mir eine E-Mail (ab Mai können Sie sich dann auch über meine Webseite anmelden).

Viele Grüße,


Siegfried Lachmann


Schauen Sie in ein paar Tagen wieder vorbei ...

- 22.4.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Wie wir miteinander reden

Derzeit habe ich mit vielen Kommunikationsseminaren zu tun. Und immer wieder stelle ich mit den Teilnehmern folgende Dinge fest:

- Nicht ausreden lassen
- Zuhören können
- Einsatz von Hilfsmitteln
- Fragen stellen

Sind wir mit Menschen in Gespräch, kommt es vor, das wir beim zuhören schon eine Antwort vorformulieren - ohne zu Ende zuzuhören. Dann fällt man schon mal gerne dem anderen ins Wort.

Und wie ist das mit dem zuhören? Hören wir wirklich zu? "Wie spät ist es denn?" - "Ach, 20 Grad im Schatten!" - Wir hören zu und hören doch nicht zu. Vorteilhaft ist es, das Gesagte mit eigenen Worten noch einmal zusammenzufassen.

Wir haben Einsatzmittel dabei. Hände und unser Gesicht. Wie viel sapnnender werden Gespräche, wenn wir diese einsetzen. Ein Lächeln, hochziehen der Brauen, mit Händen Aussagen unterstreichen ...

Und natürlich: Fragen sellen. Es gibt diesen Grundsatz: Wer fragt führt. Wie oft stellen Sie interessante offene Fragen? Offene Fragen zwingen den Gegenüber dazu, nicht nur mit `Ja`oder `Nein`zu antworten.

Auf dem Weg zu einem interessanten Gesprächspartner wünsche ich Ihnen eine spannende ZUkunft.

Ihr Siegfried Lachmann

- 7.4.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Nach vielen langen Jahren

Was für ein Wiedersehen ...

Nach über 25 Jahren kam ich Anfang dieser Woche in meine Ex-Gemeinde zu einem Vortrag zurück. Was war das für ein Hallo, ein Wiedersehen ...

Ich hatte bei einigen kaum Schwierigkeiten, sie wieder zu erkennen. Die hatten sich kein wenig verändert. Und bei anderen mußte ich doch etwas raten, wer sich hinter dem Gesicht versteckt.

Aber es tat gut, all die lieben Menschen einmal wieder "Face-to-Face" zu sehen. Auch zu hören, was bei dem einen oder anderen alles im Leben geschehen ist.

Und wissen Sie? Bei einigen verlief das Leben so ganz anders wie geplant. Da standen zu Beginn ganz andere Sachen im Vordergrund, wurden aber nicht so konkret verfolgt. Bei einigen sprach das "Schicksal" eine ganz andere Sprache. Heute zurückschauend würden sie bestimmte Dinge ganz anders anpacken.

Mir ist es immer eine große Hilfe, Planungen schriftlich zu gestalten. Warum? Ich habe sie dann aus dem Kopf und somit schwarz auf weiß. Ich kann besser Kontrollen einbauen z. B. duch eine Wiedervorlagemappe.

Ich wünsche Ihnen von Herzen, das Ihr Leben so verläuft, wie Sie es planen. Das Sie eine Spur haben, die Sie verfolgen. Und das Sie an das Ziel Ihrer Träume ankommen.

Herzliche Grüße,

Ihr Siegfried Lachmann

- 26.3.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Miteinander reden

Haben Sie das auch schon erlebt?

Da meinen sie, mit einem Menschen eine tolle Beziehung aufzubauen. Sie sprechen miteinander. Lachen gemeinsam. Verbringen Zeit zusammen. Gehen dann guter Dinge ihren Weg - und denken dankbar an die verbrachte Zeit. Das Internet macht es ja möglich, das Kommunikation weiterlaufen kann. Über Grenzen. Durch Kulturen. Zwischen Menschen.

Dann aber lernen sie verstehen. So wie bestimmte Abläufe selbstverständlich waren, war es für Ihr Gegenüber gar nicht. Missverständnisse bauen sich auf. Probleme entstehen. Schweigen. Sie fragen sich: "Was ist da falsch gelaufen?" Und dann geraten Sie an eine Person ihres Vertrauens und fragen da mal nach. Plötzlich geht Ihnen einiges wie ein Kronleuchter auf. Und durch ein klärendes Gespräch können die Dinge wieder laufen.

Miteinander reden, liebe Leserin, lieber Leser: Das bleibt auch im Zeitalter des Internets bestehen. Das wir unsere Stimme nutzen. Dann werden plötzlich Sachverhalte ganz anders von A nach B übertragen. Wie sehr ist die Stimme dem geschriebenen Wort überlegen. Damit kann ich Gefühle ausdrücken, Emotionen transportieren. Körpersprache einsetzen ...

Vergangene Woche hatte ich ein Erlebnis, das mich sehr geprägt hat. In den vergangenen 4 Monaten war aufgrund von Missverständnissen ein kleiner Abgrund zwischen einer mir sehr lieb gewordenen Person und mir. Mit Hilfe einer dritten Person konnten wir den Abgrund schließen.

Es hat mir wieder einmal gezeigt: So wie ich die Dinge sehe, müssen sie andere noch lange nicht. Reden wir also drüber.

Ihnen weiterhin gute Gespräche.

Herzliche Grüße,

Ihr Siegfried Lachmann

- 9.3.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


So läuft das im Leben

Eben war sie noch da ...

... die liebe Betty aus Paraguay. Seit meine Frau und ich im Oktober 2008 in Paraguay zum 'Kongreß chr. Führungskräfte' in Asuncion als Redner und Seminarleiter eingeladen waren, haben wir auch Kontakte nach Südamerika, die wir nun pflegen und hegen. Die Menschen dort sind einzigartig. Anders wie hier, liebevoller, umgänglicher ... So haben wir das erfahren - das ist also ein ganz subjektiver Eindruck.

Betty war zwei Mal hintereinander in Deutschland. Nicht nur wegen der in Deutschland lebenden Verwandschaft, nein, auch um die Dreamday-Thematik näher kennen zu lernen. Die Zeit hat sie gut genutzt.

Ist schon komisch: Früher war Skandinavien mein Steckenpferd. Ich wollte dorthin auswandern. Und jetzt? Skandinavien ist immer noch schön, aber ich habe mehr den Drang nach Paraguay, Brasilien und Argentinien bekommen. Meine Frau hat in den letzten Monaten eine junge Kollegin bekommen: Brasilianerin. Paßt alles ...

Trotzdem, liebe Leserin und lieber Leser: Ich muß immer wieder auf den einen Punkt kommen: Wie schnell die Zeit vergeht. Und wissen Sie: Mir wird es imer mehr klar, je älter ich werde: Ich habe nur dieses eine Leben.

Sie übrigens auch.

Was also machen wir damit?

Nachdenkliche Grüße in die Welt,

Ihr Siegfried Lachmann


- 5.3.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Die vergangenen Tage

So vergingen die vergangenen Tage ...

Zuerst ein Dreamday-Seminar in Bad Liebenzell. Dieses ist die christliche Version des bewährten Seminars. Menschen kommen, um in die Stille vor Gott zu kommen. Friso Melzer sagte einmal: "Die Stille vor Gott ist die Stille, aus der Qualität fließt!" Wer das erfahren hat, weiß, wie es stimmt. Mit den Teilnehmern sind meine Frau und ich eingesunken in die Stille. Das Haus der Liebenzeller Mission im Monbachtal bietet das absolut richtige Ambiente dafür.

Eine Woche später waren wir mit tempus unterwegs nach Neresheim, in die Abtei Neresheim. Der komplett andere Seminartyp spricht viele Unternehmer, Manager und Führungskräfte an. Auch hier geht es zur Stille, jedoch eher die Stille, um sich selbst einmal zu reflektieren. Und auch, um den weiteren Lebensweg zu planen. Wo geht dies besser als in der Stille???

Diese Seminare haben mir wieder einmal gezeigt, das Stille, Planung und das Fragen nach Gott im Leben so sehr wichtig ist. Ca. 5% der Menschheit arbeiten mit Zielen. Viele Menschen begegnen mir täglich, die mit Plänen, Lebensplanung und Zielen nichts am Hut haben. Wie viel effektiver könnte das Leben ausschauen, wenn diese Tools angewendet würden?

Ihnen eine interessante Woche.

Ihr Siegfried Lachmann

- 22.2.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Auf gehts zu den Dreamdays

An den kommenden zwei Wochenenden ist es wieder soweit. Es wird wieder Dreamday-Seminare geben.

Das erste Dreamday-Seminar findet in Bad Liebenzell-Monbachtal statt. Einmal im Jahr findet an einem Wochenende die christlich orientierte Version statt. Teilnehmer gehen mit Gottes Hilfe in die Stille, und zwar am Samstag: Von 9 - ca. 17 Uhr ist jeder für sich in der Wüste. In den letzten Jahren berichteten die Teilnehmer immer wieder von tiefgehenden Ergebnissen und Erlebnissen mit Gott. Diese fanden sie in der Stille.

Vor zwei Jahren war ich in Dubai. Auf einer Wüstensafari ging ich bei einem Aufenthalt in der Wüste mal 1 km weg von der gesamten Gruppe und befand mich allein. Nur Sand, Wind und einige Sträucher. Und Stille. Echte Stille. Ich verstand, warum Jesus in die Stille ging. Warum er sich absonderte und mit seinem Vater im Gebet alleine sein musste. Das war DIE Tankstelle für ihn. Daraus zog er Kraft für kommende Aufgaben.

Am Samstagabend werden wir uns austauschen. Welche Erfahrungen hat wer gemacht. Ich bin wieder sehr gespannt, was die lieben Menschen berichten.

Ein Wochenende später geht es ins Kloster Neresheim mit der Firma tempus. Dieses bewährte und erfolgreiche Seminar ist eine eher säkulare Veranstaltung - die aber auch ihren geistlichen Anspruch hat. Denn: Wer sich mit Lebensplanung befasst, kommt um die Sinnfrage nicht umhin. Fragen nach dem Wohin, woher und warum des Lebens. Diese 1,5 Tage sind auch für uns Trainer (Prof. Dr. Jörg Knoblauch und SIegfried Lachmann) immer wieder erlebnisreiche Stunden.

Auf beiden Seminartypen gibt es für die Teilnehmer die Möglichkeit, die Trainer für sog. Coaching-Einheiten zu buchen. Hier gibt es intensiven Austausch über Fragen, die das Leben stellt.

Interesse? Dann kommen Sie und melden sich an. Es hat immer noch freie Plätze.

Herzliche Grüße

Siegfried Lachmann


- 10.2.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Hört Ihr Leut und lasst Euch sagen ...

... unsere Uhr hat - ne ne, nicht irgendeine Uhrzeit hat sie geschlagen. Ganz im Gegenteil: Es ist Februar. Der erste Monat, liebe Leserin und lieber Leser, des neuen Jahres2009 ist bereits vorbei. War es denn nicht noch eben, wo wir zur stillen Weihnacht geschmaust haben? Und haben die Tassen hochgehalten beim Start ins neue Jahr?

Fragen Sie sich bitte: Was habe ich in den vergangenen Wochen getan, um meinen Zielen näher zu kommen. Vorausgesetzt, Sie haben Ziele. Wenn Sie nicht mit Zielen arbeiten: Was haben Sie getan? Wie haben Sie Ihr Leben in 2009 gelebt? Wie bewusst leben Sie?

Bedenken Sie: Diese Stunde ist die erste Stunde vom Rest Deines Lebens. Dr. Viktor Frankl, Überlebender des Holocaust und Begründer der modernen Logopädie, prägte dieses Zitat. Das zeigt uns, wie endlich uner Leben ist. Und wir haben nur dieses eine Leben. Was soll daraus werden?

Ich wünsche Ihnen, das Sie mit diesen Fragen im Februar evtl. das Steuer noch herumreißen.

Gute und fruchtbare Gedanken,

Ihr Siegfried Lachmann

- 3.2.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


2009 - Ihr bestes Jahr

Wie soll denn dieses Jahr bei Ihnen werden?

Morgen ist es soweit. An die 15 Teilnehmer werden sich in Stuttgart auf dem tempus-Seminar "2009 - Ihr bestes Jahr" (weitere Informationen unter www.tempus.de/seminare) konkret Gedanken über dieses Jahr machen. Und damit auch Gedanken über ihr Leben. Dasselbe Seminar wiederholt sich am Mittwoch in Frankfurt.

Hand auf´s Herz: Wie schaut es denn bei Ihnen aus? Was ist bei Ihnen angedacht? Welche Richtung möchten Sie persönlich einschlagen? Unter welchem Stern befindet sich Ihr Leben in diesem Jahr? Was ist das, was auf jeden Fall bis zum Jahresende erreicht werden soll? Für welches Fernziel wollen Sie sich noch 2009 aufmachen?

Das sind einige Fragen, die im Raum stehen werden. Und die Teilnehmer werden darauf Antworten finden. Denn mit dem Instrument "Masterplan" wird vieles erklärt, eingegrenzt und gelöst. Der Masterplan ist sozusagen das Leben auf einem A3 Blatt. Aber das hat es in sich. Prof. Dr. Jörg Knoblauch von der Zeitplanbuch und Seminarfirma tempus in Giengen hat dieses phänomenale Formblatt entworfen.

"Kann denn ein Formular mein Leben planen?" fragen Sie vielleicht zu Recht? Nein, das bestimmt nicht. Aber wenn Sie sich ehrlich aufmachen, ist es DIE Hilfe bei der weiteren Vorgehensweise.

Was also wird 2009 bei Ihnen sein?



- 19.1.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Entschlacken

Nach einigen Tagen des Entschlackens melde ich mich heute wieder mit viel Motivation. Warum? Nun, ich habe entschlackt, und das nicht wenig. Aber nicht an oder mit meinem Körper. Nein, in meinem Büro!

Seit geraumer Zeit stehen bei mir auf dem Regal 50 Ordner. Fein sortiert, mit vielen Inhalten versehen. Nur: Ich habe diese Inhalte schon mindestens ein Jahr nicht mehr angeschaut. Was liegt also näher als sich zu fragen: "Was geschieht dramatisches, wenn ich den Inhalt aus diesem Ordner entferne?" Diese Frage habe ich mir bei allen Ordnern gestellt, bei 35 lag die Antwort klar auf der Hand: VERNICHTEN!

Mein Shredder lief heiß, der Papierkorb wurde x-Mail geleert - und die Regalwand kann nun atmen.

Dasselbe habe ich mich aber auch bei Büchern gefragt. Und habe auch hier entschlackt und andere Menschen glücklich gemacht - indem ich ihnen die Bücher geschenkt habe, statt sie in den Müll zu schmeißen.

Viele Informationen sind heute im Zeitalter des Internets wieder beschaffbar. Und dann, wenn ich sie benötige, sind sie soviel aktueller wie in meinem Ordner.

Weiter geht es mit dem Entschlacken an meinem Körper. Aber darüber können Sie ja in meinem Blog auf www.daslebenleben.org aktuell mitlesen.

Entschlackte Grüße,

Siegfried Lachmann

- 12.1.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Was will ich?


Seit einigen Tagen bin ich mit einer jungen Dame in einem Coaching-Prozess. Sie ist mit ihren 26 Jahren dabei, sich per Studium und Praxisausbildung fit zu machen für die Zukunft.
Während unserer Gespräche habe ich ihr auch die Frage gestellt: "Was ist denn das, was Du wirklich willst? Wie schaut das Grundlegende in Deinem Leben aus?"

Mich selbst hat diese Frage erneut erschrocken gemacht. Ich habe sie mir selbst auch wieder einmal gestellt. Ja, was ist das, was ich wirklich will? Über die vergangenen Feiertage habe ich wieder einmal feststellen müssen, wie endlich das Leben hier auf dieser Erde ist. Ich gehe auf die 50 zu. Viele Jahre in meinem Leben habe ich vertan, verlebt, ohne etwas erreicht zu haben. Hätte ich früher Gas gegeben, stünde ich heute woanders.

"Nein, das ist absolut keine vertane Zeit" erwiderte auf diese Gedankengänge vor Jahren eine Seminarleiterin zu mir. "All diese Zeit war nötig, um diese gedankliche Reife zu erhalten".

Wie dem auch sei: Wir werden nicht jünger - die Vergangenheit wird immer länger. Das sagt meine liebe Frau immer. Gestern im Flieger bekam ich die neueste Ausgabe von brandhundert (www.brandeins.de) in die Finger. Auf dem Umschlag stand: "Die Zukunft kommt näher." So ist das!

Machen Sie sich denn auch solche Gedanken? Was soll am Ende Ihres Leben einmal stehen? Wo wollen Sie sein? Welche Spuren haben Sie in dieser Gesellschaft hinterlassen? Welchen Menschen waren Sie Vorbild und Hilfe?

Ich wünsche Ihnen tiefgehende Gedanken sowie gute Ergebnisse ....


- 2.1.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Jahresmotto

Was wird das denn, wenn es fertig ist? Ein Jahresmotto???


Auf einer meiner Homepages (www.daslebenleben.org) beschreibe ich Jahresmotto und Lebensmotto. Eine nette Kollegin von mir macht das mit ihren Freundinnen jedes Jahr aufs Neue. Da entstehen dann Mottos wie „Jahr der Gazelle“ (man beginnt zu Laufen), das „Jahr des Darbens“ (hier wird abgenommen) …


Ich finde es äußerst spannend, sich Jahr für Jahr ein Jahresmotto zu setzen. Noch spannender wird ein Jahresmotto, wenn es in Bezug zu einem Lebensmotto steht. Somit richte ich mich Jahr für Jahr auf mein Lebensziel aus. Das Jahresmotto führt mich somit Schritt für Schritt zum Lebensmotto, das Lebensmotto wiederum unterstützt mein Lebensziel. (Mein Lebensmotto finden Sie auf www.daslebenleben.org)


Jährlich steht bis Ende November das Motto für das kommende Jahr fest. Und wie wird dieses kommuniziert? Alle können es auf meiner Webseite sehen. Dann steht es aber auch noch in meinem Masterplan. Den wälze ich einmal die Woche. Somit werde ich ständig an mein Jahresmotto erinnert. Und ich handele auch entsprechend.


Warum habe ich für 2009 dieses Motto gewählt?

Es ist zum Heulen. Da habe ich schon zwei Halbmarathons in den letzten vier Jahren gelaufen - aber alle abtrainierten Pfunde sind wieder drauf. Leute. was war ich fit. Wieviel bin ich gelaufen. Zeit habe ich investiert, Geld für Laufschuhe und das Fitness-Studio. Und jetzt? Wenn ich an mir herunterschaue, sehe ich meine Knie nicht mehr. Von den Füßen ganz zu schweigen.

Was ist geschehen? Ganz einfach: Das Training fehlt. Ich habe vor langer Zeit aufgehört, meine körperliche Fitness zu pflegen. Alte Gewohnheiten haben wieder Einzug gehalten. Und das wird 2009 wieder anders.


Aber nicht nur auf das Körperliche beziehe ich mein Jahresmotto. Auch auf den Geist. Was werde ich alles für meine eigene geistige Fitness tun? Also welche Bücher lesen, hören, schreiben? An welchen Weiterbildungsveranstaltungen werde ich selber teilnehmen?

Ich halte Sie auf dem Laufenden.

Was werden Sie in 2009 trainieren?

- 1.1.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Da isses ...

Da isses - das neue Jahr. 2009. Wie es leibt und lebt. Herzlich willkommen.

Und wie machen wir weiter? So nach Weihnachten, den Tagen dazwischen, der Sylvesterparty ... Oder was haben Sie gemacht?

Aber im Ernst: Wie geht es denn weiter? Haben Sie sich wie viele andere Menschen auch einen sogenannten Neujahrsvorsatz gesetzt? So in Richtung "nie mehr rauchen", "abnehmen", "keine Süßigkeiten mehr", "endlich mehr Sport" usw.

Oder aber gehören Sie zu den 3% der Menschheit, die sich Ziele setzen? "Und wo ist da der Unterschied?" höre ich schon einige Fragen. Mmmh, aber das ist eine berechtigte Frage. Sind denn nicht alles Ziele?

Neujahrsvorsätze sind in meinen Augen gut gemeinte Absichten. Wünsche. Oder, wie ich es vor Kurzem gelesen habe: "Neujahrsvorsätze sind Startschüsse für Rennen, die sowieso nichjt stattfinden." (Zitat von Hansjörg Bahl, Schweizer Schauspieler). Neujahrsvorsätze e verschwinden nach einigen Tagen wieder. Ziele dagegen müssen zwei Kriterien erfüllen: Machbar und messbar müssen sie sein, um das Prädikat ZIEL zu bekommen.

Ein Beispiel: Wenn ich sage: "Ich werde abnehmen". Ist das ein Ziel? - - - - -
Nein, es ist kein Ziel. Nur eine gut gemeinte Absicht. Ein Wunsch. Ein Vorsatz.

Was aber macht nun ein Ziel zu einem Ziel? -------- Nun, die beiden Argumente "machbar"  und "messbar". Wenn ich sage: "Von heute bis zum 25. Juli 2009 werde ich 20 kg abgenommen haben" - dann ist das messbar und machbar. Machbar bedeutet immer: Ist das realistisch? Umsetzbar? -Ja, 20 kg abzunehmen in einem halben Jahr ist nicht unrealistisch. Messbar habe ich es gemacht, indem ich ein Start- und ein Enddatum genannt habe. Zusätzlich habe ich es noch mit Motivation geschrieben: Ich werde diese Kilos abgenommen HABEN.

"Und was soll das Ganze?", fragen Sie sich jetzt vielleicht. Nun ja, ich formuliere das Ziel nicht nur. Ich mache es auch publik. Erst einmal, indem ich das Ziel niederschreibe. Damit mache ich es schriftlich. Schriftlichkeit zwingt zur gedanklichen Klarheit. Manches wird klarer, wenn es niedergeschrieben wird. Und indem ich es anderen mitteile, auch kontrollierbar.

Ja, so ist das. Und das ist übrigens mein großes Ziel 2009. Unter die dreistellige Gewichtsmarke zu kommen. Verbunden ist damit dann auch eine Belohnung. Aber dazu zu gegebener Zeit mehr.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes und friedvolles neues Jahr. Viele Erfolge, gute und lohnende Ziele.

Ihr Siggi L. aus Z.

- 1.1.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Und wieder geht ein Jahr zur Neige



Nun ist es ja bald wieder soweit ...


Kaum sind die festlichen Weihnachtstage vorbei, denken wir bereits an die kommenden: Die Party des Jahres steht bevor. Silvester! Was bringen wir da nicht alles mit in Verbindung: Champagner, Fondue, Raclette, Böller, Brot statt Böller, Jahresrückblick, Vorsätze ...

Was steht denn bei Ihnen so auf der Tagesordnung am 31. Dezember? Haben Sie den Tag schon durchgeplant? Wer kommt alles? Ab wann geht die Party los? Können noch Gäste vorbeikommen?

Letztes und vorletztes Jahr haben meine Frau und ich zum ersten mal diese Zeit alleine verbracht. Wir haben endlich mal DvD´s geschaut, die wir das ganze Jahr über nicht gesehen hatten. Und: Noch nie war ich so früh im Bett. Ist ja vielleicht auch mal ne´ Alternative - früher ins Bett gehen.

Äh - was haben Sie übrigens 2009 alles vor? Keine Angst - da frage ich Sie spätestens Neujahr nach! Bis dahin Ihnen allen einen guten Rutsch,

Ihr Siggi L. aus Z.


- 27.12.2008 - Kommentare {1} - Schreibe einen Kommentar


Beschreibung
Denk mal keiner, das Leben gibt nichts her! Täglich geschehen Dinge bei uns, um uns und in uns. Grund genug, sich seine Gedanken zu machen.

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